Seit neuestem finden Sie umfassende Informationen zu den Kabarettprogrammen, zum beruflichen Werdegang und zu den Publikationen von Jürgen Albers auch im "Saarland-Lexikon" der Saarbrücker Zeitung in Zusammenarbeit mit der Universität des Saarlandes. Die beiden wichtigsten Autoren sind Gerhard Bungert und Elmar Peiffer.
Wer zum Teufel sind die „Kellerasseln“?
Wikipedia meint: „Die Kellerassel (Porcellio scaber) gehört zu den Landasseln und kommt vor allem unter Steinen, in der Streuschicht frischer Laubwälder und Gebüsche, sowie in Kellern“ vor.
„Die Kellerasseln“ sind auch eine Band, die in Kellern probt, und einiges zu bieten hat:
Der Geist der 60er Jahre war kreativ und kritisch – hier knüpfen die „Kellerasseln“ an.
Die Beat-Literaten können auch einen musikalisch-literarischen Abend anbieten:
Die „Kellerasseln“ sind ein Weltwunder: die älteste Nachwuchsband aller Zeiten!
Wikileaks enthüllt: Die „Kellerasseln“ sind der ultimative Geheimtipp. Der Tipp ist so geheim, daß ihn keiner kennt.
Enthüllen wir die Identität:
Die Kellerasseln, das sind (auf dem Bild von links): Jürgen Albers (Gitarre, Gesang), Andrea Albers - Bick (Keyboard, Gesang), Christof Huschens (Schlagzeug), Günther Klahm (Gitarre, Gesang) und Klaus Schulz (Bass).
Der Geist der 60er lebt!
Wir, die „Kellerasseln“ , freuen uns über Ihre Nachricht
(Kontakt Günther Klahm, Telefon: 06894/ 35841, E-Mail)

Mitte der 70er Jahre fing Jürgen Albers als "Liedermacher" an, veröffentlichte auch eine Deutschrock-Platte und "Rock-Lieder". Nun übt er wieder täglich auf der E-Gitarre, um nach Jahren der Buchvorstellungen wieder die Musik in den Mittelpunkt zu stellen. Mit einer Keller-Band (den "Kellerasseln") spielt er zum Spaß - wobei die Band auch Buchvorstellungen oder Veranstaltungen zur Geschichte der 60er- und 70er-Jahre musikalisch abrundet. Im Programm sind auch eigene Lieder wie "Roll over de Schuldienschd" oder "Wanderers Alptraum". Zur Zeit sucht die Gruppe noch einen Percussionisten.

Wenn Journalisten zuspitzen und Dinge auf den Punkt bringen, ist es nicht weit zur kabarettistischen Pointe. Deshalb gehen bei Jürgen Albers in letzter Zeit Satire-Lesungen, die Moderation von Gesprächsrunden und Kabarett nahezu bruchlos zusammen. Ob "Deutsch-Französischer Dialog" oder eine Diskussion zur Schulpolitik, immer finden Sich Stoffe, die man auch zum Epigramm oder zur Glosse entwickeln kann. Deshalb ist die Frage "Wie schaffst du das alles gleichzeitig?" nur zum Teil berechtigt: die zahlreichen Aktivitäten schaffen nicht nur Belastung, sondern unterstützen sich auch gegenseitig.

40 Jahre "Fragen an den Autor" - über 2000 Sendungen - das ist ein Stück deutscher Radio-Geschichte. Jürgen Albers hat zusammen mit Mitherausgeber Clemens Zimmermann interessante Stationen, spannende und lustige Geschichten aus diesen 40 Jahren zusammengetragen und in als Buch veröffentlicht.
Historische Längsschnitte zeigen, wie Themen über vier Jahrzehnte dargestellt wurden: Umweltprobleme ("Wo bleibt der Weltuntergang?"), "Mops oder Windhund? Der Streit um gesunde Ernährung", Sozial- und Friedenspolitik... "Die schönsten Pannen" werden ebenso wenig verschwiegen wie Probleme mit "Frauen-Sprache, Frauen-Quote".
→ Mehr über das Buch

Nach den zwei Erfolgsbüchern "Der Kleine Großmeister. Erleuchtete Satiren" und "Express ins Nirwana. Neues vom kleinen Großmeister" ist nun der dritte Band mit Zen-Satiren erschienen: "Erleuchtung mit Hindernissen. Der Kleine Großmeister sitzt nach". Buch-Präsentationen mit Musik und Kabarett gibt es natürlich auch wieder!
Mehr Infos und die ersten Termine, an denen Jürgen Albers die neuen Satiren live vorstellt, finden Sie wie immer hier.

"Never Ending Tour" nennt man es auf Englisch, wenn eine Serie von Auftritten über Jahrzehnte reicht. So etwas gibt es auch im Saarland: Vor 31 Jahren, 1975, entstand der Klassiker "Es Saarland is e rischdisches Gärdsche." Seitdem hat Jürgen Albers mehr als ein Dutzend Kabarett-Programme, LPs und CDs, zwei Bände mit Satiren und jetzt ein Hörbuch veröffentlicht.
Dies alles präsentiert er nun bei einer Jubiläums-Tour - zusammen mit einigen neuen, noch unveröffentlichten Texten.

Sie wollen den "Kleinen Großmeister" nicht nur lesen, sondern auch beim
Autofahren oder beim Bügeln genießen? Und außerdem vorgetragen vom Autor selber? Kein
Problem!
Jetzt erscheint das neue Hörbuch, das auf einer Doppel-CD fast alle Satiren der beiden Bände "Der Kleine Großmeister" und "Express ins Nirwana" vereint. Für spät erleuchtete ist es übrigens die letzte Chance, in den Genuss des ersten Bandes zu kommen, denn der ist in Buchform bereits vergriffen!
Mehr zur CD und wie Sie sie bekommen können erfahren Sie hier!

"Untergrundbewegung" ist eigentlich der Titel eines Kapitels in "Express ins Nirwana. Neues vom Kleinen Großmeister". Inzwischen entwickelt sich das ganze Buchprojekt des Kabarettisten Jürgen Albers zu einer Art Untergrundbewegung: Während Feuilleton und Literaturkritik wenig mit der seltsamen Form (irgendwo zwischen Kabarett und Erzählung) anfangen können, greifen die Leser eifrig zu: Fast 500 Bücher wurden in zwei Monaten verkauft - ohne Unterstützung durch einen Verlag, ohne Fernsehen und Buchsendungen im Radio ist das ein Überraschungserfolg.
Saarbrücken, St. Ingbert, Lebach, Sulzbach, Eppelborn, Losheim, Saarwellingen, Heusweiler, Losheim, Blieskastel .... landauf, landab trägt der Autor seine Texte vor, 22 Termine sind bis Weihnachten gebucht - und die Reaktionen sind ausnahmslos begeistert (was sich am Direktverkauf ablesen lässt).
Hierbei gibt es auch ungewöhnliche Buchvorstellungen, z.B. im Karate-Verein von St. Ingbert, unmittelbar nach dem Training, oder in drei Klassen der Peter Dewes - Gesamtschule in Losheim.
Überregional spricht sich das Buch ebenfalls über ungewöhnliche Kanäle herum: eine Japan-Seite im Internet führte zu einer Bestellung aus dem fernen Wien, die Alternativ-Zeitung "Humanwirtschaft" aus Regensburg stellt Textbeispiele vor, der Alternativ-Mediziner Dr. Ruediger Dahlke übernimmt ein Kapitel in sein (kommendes) Buch zum Thema "Schlaf" und schreibt:
"Selten hab ich mich so über ein Buch amüsiert und mich so auf die Fortsetzung gefreut. Wer dem kleinen Großmeister auf die Höhen, vor allem aber auch in die Niederungen seiner Zen-geprägten Erfahrungen folgt, erkennt sich selbst ständig wieder. Der Kleine Großmeister erlebt die Widersprüche auf eine so nette, ja naive Art, dass man sich an Saint Exuperys Kleinen Prinzen erinnert fühlt, dem es mit der Erwachsenen-Welt so ähnlich erging."
→ Mehr über das Buch
→ Buchvorstellungen

Ende September erscheint das neue Buch von Jürgen Albers:
"Express ins Nirwana - Neues vom Kleinen Großmeister"
Ein verschmitzter Brillenträger im Lotussitz sucht Erleuchtung - und findet stattdessen originelle Einsichten in den exotischen Alltag im Westen Deutschlands.
Schon der erste Band mit Satiren des Kabarettisten und Rundfunkmoderators Jürgen Albers fand (fast ohne Werbung) ein beachtliches Echo.
Jetzt erscheint ein zweiter Band, nun auch mit Satiren und Fotos, die in Japan entstanden. Wie immer verknüpft der "Kleine Großmeister" gerade das, was scheinbar nicht zusammen gehört. Im Vorwort heißt es:
"Ich kann Ihnen keine große Kunst versprechen (was immer das sein mag), aber Sie erfahren, was "sekundärer Meditationsgewinn" ist, und was ein Erbe der Samurai im Land der tausend Zeichen erleben kann. Sie lernen den philosophischen Gehalt von Hüfthosen kennen und die Erleuchtung der Autofahrer. "Zen in der Kunst des Tanzens", "Latino-Kick-Aerobic" und eine sportliche "Untergrundbewegung" vereinen Körper und Geist. Der Meister wird sich "jenseits von Gut und Böse" befinden und sich wünschen "in Unbewusstheit süß zu schlummern."
Begeben Sie sich per Express ins Nirwana!
→ Mehr über das Buch
Nachdem er sich in der letzten Zeit ganz auf seinen Satireband "Der Kleine Großmeister" konzentriert hat, knüpft der Saarbrücker Kabarettist Jürgen Albers nun wieder an sein "kabarettistisches Quartett" an und verbindet beides zu einem neuen Programm: Das Geheimnis von "Samamo". Neues vom Kleinen Großmeister.
Der Saarländler Bernd Backes und sein Freund, der Stadtneurotiker Dr. Gero von Diethelm, treffen den Kleinen Großmeister. Der war inzwischen in Japan und berichtet von seiner Flugangst bei der weiten Reise und seinen Erlebnissen als Analphabet im Fernen Osten.
Zurück in der Heimat philosophiert er über "Hüfthosen" ebenso wie über "Die Kunst des Sparens" oder die "Auto-Erleuchtung". Das Trio entdeckt, dass das Saarland und Japan vieles gemeinsam haben, es entsteht ein "west-östlicher Wirrwarr", das geheimnisvolle "Samamo" wird zum Schlüssel.
Zwischen die Dialoge und Satiren streut Jürgen Albers Lieder wie den "Bundesbürger-Blues". Er fragt: Was heißt "Deficit-Spending" auf Saarländisch? Was tut Oma auf dem Spinnrad? Wer kommt vom Urschrei zum Urpils?
Nach der erfolgreichen Premiere auf dem Saarbrücker Altstadtfest tritt Jürgen Albers seit September 2003 regelmäßig mit seinem neuen Programm auf. Aktuelle Termine gibt es hier.
Neugierig auf die Erlebnisse des kleinen Großmeisters als Analphabet?
Einen kleinen Vorgeschmack auf das neue Programm finden Sie hier.

Auf den Spuren des "kleinen Großmeisters"
besuchte Autor Jürgen Albers jetzt
Südjapan. Von dort stammt nicht nur der Zeichner des Buches "Der kleine Großmeister",
Seishi Katto, von dort bezog der Satireband auch viele Inspirationen: Im südlichen
Japan wurden zahlreiche fernöstliche Kampfkünste zu den uns heute bekannten Formen
wie Karate weiterentwickelt.
Auf Kyushu entstand auch das "Buch der fünf Ringe" des legendären Schwertmeisters
Miyamoto Musashi, das Jürgen Albers in seiner "Chef-Trilogie" ironisch aufgreift.
So besuchte der Autor auch das Grab Musashis in Kumamoto und den Berg, wo der
Meister, zurückgezogen in eine Höhle und mit Blick aufs Meer sein Lehrbuch schrieb.
(Foto links)
Weiterhin besuchte Jürgen Albers, die Universität von Kumamoto, wo er sein Buch
präsentierte und sich mit Prof. Koga einen Japaner traf, der einst selbst in Saarbrücken
gelebt hatte und das Saarland immer wieder besucht hat.
Den langen Flug, die ebenso verzweifelten wie erfolglosen Bemühungen des "kleinen
Großmeisters", sich im Land seiner Träume zu verständigen, das hat er nun zu neuen
Geschichten verarbeitet. Wir erleben die "Zeitreise" eines Budo-Jüngers ins moderne
Japan, die Konfrontation von Hakama und modischen Jugendlichen. Wie fühlt sich ein
Autor, wenn er plötzlich Analphabet ist? Wie kann man durch Essen mit Stäbchen abnehmen?
Wie findet man im Pachinko zur Erleuchtung?
zuletzt aktualisiert am 01.02.2012
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